Die Stadt Mittweida, die im Bundesland des Freistaates Sachsen im mittelsächsischen Hügelland am Fluss Zschop auf einer Höhe über dem Meeresspiegel zwischen 214 und 342 m ü.d.M. liegt, ist Kultur- und Wirtschaftszentrum der Region und gleichzeitig Kreis- und Hochschulstadt.
Die Anfänge der Besiedlung der Stadt gehen bereits in die 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Die Stadt hat eine vielfältige Geschichte, von welcher noch heute viele beachtenswerte Sehenswürdigkeiten zeugen. Im Mittelalter wurde die Stadt häufig durch Kriege und Brände zerstört, durch den Fleiß der Mittweidaer Bürger wurde die Stadt immer wieder neu aufgebaut. Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verzeichnete für die Stadt einen großen Aufschwung. In Mittweida entwickelte sich die Textil- und die metallverarbeitende Industrie. Die Gründung von technischen Instituten, den heutigen Hochschulen, verhalf Mittweida im Jahre 1867 zu hoher Achtung. 
Die heutige Stadt Mittweida, mit ihren ungefähr 19.000 Einwohnern, bildet mit der Hochschule, dem Technologiepark, den verfügbaren Unternehmens- und Wohnflächen, ein Wirtschafts- und Kulturzentrum mit sehr guten Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie, Forschung, Gewerbe, Handwerksberufe und Handel.
Die Stadt ist überdurchschnittlich gut mit zahlreichen Ausbildungseinrichtungen ausgestattet. Es gibt hier Grund- und Mittelschulen, ein städtisches Gymnasium, eine Berufsschule, eine Hochschule, eine Kreis-Volkshochschule, eine Musikschule und weitere Ausbildungs- und Schulungseinrichtungen.
Mittweida ist auch eine Stadt, in welche die Besucher immer wieder gerne zurückkehren, da sie immer etwas zu bieten hat. Nicht nur die gepflegten Parkflächen, die gemütlichen Gaststätten und die guten Einkaufsmöglichkeiten, aber auch die wunderschönen Bürgerhäuser und die engen Gässchen der Altstadt, die denkmalgeschützt sind, ziehen die Besucher an.